Geschichte der OekoSolve AG

Das Jungunternehmen OekoSolve wurde 2007 gegründet. Zielsetzung der Unternehmung: die Entwicklung und Herstellung von Filtern, die die gesundheitsgefährdenden Feinstaubemissionen bei Holzfeuerungen reduzieren. 

In Buchs im St. Galler Rheintal begann man dann mit der Entwicklung und kurze Zeit später war das erste Produkt, der OekoTube für Kleinholzfeuerungen bis 40 kW, auf dem Markt erhältlich.
2010 folgte eine neue Version des erfolgreichen Filters, wodurch vor allem die Montage und Reinigung vereinfacht wurde. Als erster Feinstaubabscheider in der Schweiz erhielt der OekoTube eine Zulassungsnummer von der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen. 

Seit 2011 wurde die Entwicklung auch auf grössere Anlagen ausgeweitet und ins Sortiment aufgenommen. Mit verschiedenen Filtersystemen (OekoAlTop, U-Filter und FilterBox) ist es der OekoSolve AG nun ebenfalls möglich, automatische Holzfeuerungen bis 300 kW auszurüsten. Alle diese Abscheider funktionieren nach dem elektrostatischen Prinzip und werden automatisch mit Wasser gereinigt. 
Zusätzlich kann ein Abgaswärmetauscher (OekoAWT) nach dem Filter installiert werden. Der Heizungsbetreiber hat dadurch die Möglichkeit, bis zu 15% der Energiekosten mit diesem Wärmerückgewinnungssystem einzusparen. 

Ende 2012 wurde die FilterBox revidiert und neu eingeführt. Diese besticht vor allem durch Ihre breite Unterstützung der Heizkesselleistungen, wie der hohen Abscheidung.

Anfang 2015 hat sich ein neues Produkt zu den bereits bestehenden Filtern gesellt. Der OekoRona funktioniert genauso wie seine Vorgänger nach dem elektrostatischen Prinzip, wird aber nicht mit Wasser gereinigt. Der abgeschiedene Staub fällt in eine Ascheschublade oder wird mit einer Schnecke in einen Container gepresst. Mit dem OekoRona können Holzfeuerungen im Leistungsbereich bis 300 kW ausgerüstet werden. 

Im Laufe des vergangenen Jahres hat die OekoSolve AG gleich zwei neue Produkte lanciert. Zum einen den OekoTube-Inside, den grossen Bruder des OekoTube. Einsatzgebiet für Holzfeuerungen bis 40 kW, verglichen mit seinem Vorgänger wird er allerdings wie die grösseren Anlagen im Kesselraum und nicht auf dem Dach installiert. 

Der zweite Neuling ist der OekoRona M, eine Weiterentwicklung des OekoRona. Automatische Holzfeuerungen bis 1 MW können mit dem neuen Feinstaubabscheider ausgerüstet werden, die Reinigung funktioniert wie beim OekoRona trocken und mechanisch, allerdings entfällt die Variante mit der Ascheschublade, da das Entleeren schlicht und einfach zu aufwändig wäre. 

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